Panther Groove PS210-3

Kontrolliert im Abtrag, stark in der Vorbereitung.

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Artikelnummer70220-3

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Panther Groove PG210-3
Kontrollierter Abtrag für den perfekten Start.

Der Panther Groove PG210-3 bildet die gezielte Vorstufe im Panther Polymer Bearbeitungsprotokoll. Seine Aufgabe beginnt dort, wo die Fräsmaschine aufhört: bei ausgeprägten Fräsrillen, Fertigungsspuren und ungleichmäßigen Übergängen.

Gerade bei CAD/CAM-gefertigten PMMA-Arbeiten ist die Ausgangsoberfläche nicht automatisch homogen. Frässtrategie, Werkzeugzustand und Maschinenkinematik hinterlassen Spuren, die vor der eigentlichen Oberflächenveredelung kontrolliert reduziert werden müssen.

Für mich liegt die Stärke des Groove genau darin, gezielt einzugreifen, ohne die anatomische Grundform unnötig zu verändern. Er arbeitet deutlich abrasiver als der nachfolgende Panther Smooth, bleibt dabei aber kontrollierbar.

Das Ziel ist nicht maximaler Abtrag.

Das Ziel ist eine ruhigere, gleichmäßigere Ausgangsoberfläche, auf der die nächsten Schritte kontrolliert aufbauen können. Genau dafür ist Panther Groove entwickelt.

Spuren reduzieren. Kontur erhalten. Den Workflow richtig beginnen.

Abrasiv. Kontrolliert. Konsequente Vorarbeit.

Der Panther Groove PG210-3 übernimmt innerhalb des Panther Polymer Workflows die erste gezielte Oberflächenkorrektur.

Nach dem Verschleifen von Haltestegen und groben Fertigungsüberschüssen lassen sich mit ihm ausgeprägte Fräsrillen und ungleichmäßige Übergänge reduzieren. Im Panther-Polymer-Konzept ist genau dieser Schritt ausdrücklich der Homogenisierung mit Panther Smooth vorgeschaltet.

Dabei gilt ein entscheidendes Prinzip:

So viel wie nötig – so wenig wie möglich.

Zu aggressives Arbeiten kostet Kontur. Zu zurückhaltendes Arbeiten nimmt Fertigungsspuren mit in die nächste Stufe. Die richtige Balance entscheidet über die Qualität der späteren Oberfläche.

Was ihn besonders macht:

  • gezielte Vorstufe im Panther Polymer Bearbeitungsprotokoll
  • reduziert ausgeprägte Fräs- und Fertigungsspuren
  • kontrollierte Bearbeitung ungleichmäßiger Übergänge
  • ideal nach dem Verschleifen von Haltestegen
  • abrasiver als Panther Smooth
  • unterstützt die Erhaltung der anatomischen Grundform
  • schafft eine gleichmäßigere Ausgangsoberfläche
  • bereitet die Oberfläche gezielt auf den nachfolgenden Smooth-Schritt vor
  • kontrollierter Materialabtrag statt aggressivem Schleifen
  • entwickelt für den strukturierten Polymer-Workflow

Der Panther Groove PG210-3 ist die abrasive Vorstufe zur Reduktion ausgeprägter Fertigungsspuren auf dentalen Polymeroberflächen.

Das Instrument wird mit kontrollierten, gleichmäßigen Bewegungen über die betreffenden Bereiche geführt. Fräsrillen, Übergänge und lokale Unebenheiten werden gezielt reduziert, ohne die grundlegende Morphologie der Arbeit unnötig zu verändern.

Die Oberfläche soll nach diesem Schritt noch nicht glänzen.

Sie soll ruhiger, gleichmäßiger und für die anschließende Homogenisierung vorbereitet sein.

Typische Einsatzbereiche:

  • Reduktion ausgeprägter Fräsrillen
  • Entfernung störender Fertigungsspuren
  • Nachbearbeitung nach dem Verschleifen von Haltestegen
  • Harmonisierung ungleichmäßiger Übergänge
  • kontrollierte Korrektur größerer Polymerflächen
  • Vorbereitung gefräster PMMA-Prototypen
  • Vorbereitung von Langzeitprovisorien
  • Vorstufe vor Panther Smooth

• • gezielte Bearbeitung von Bereichen mit erhöhtem Korrekturbedarf

Panther Polymer Bearbeitungsprotokoll

Der Panther Groove PG210-3 steht am Anfang des kontrollierten Finishing-Workflows.

Schritt 1: Panther Groove – Fertigungsspuren reduzieren und die Ausgangsoberfläche korrigieren.

Schritt 2: Panther Smooth – Flächen und Übergänge glätten, ohne die Morphologie zu verlieren.

Schritt 3: Vorpolitur für unerreichte Bereiche – mit dem Ziegenhaarbürstchen 170

Schritt 4: Panther Buff + Panther Paste – den finalen Hochglanz aufbauen.

Genau diese Trennung der Arbeitsschritte ist entscheidend: Fräsrillen werden zunächst reduziert, anschließend wird die Oberfläche geglättet und erst ganz zum Schluss poliert. Der Glanz ist das Ergebnis einer richtig vorbereiteten Oberfläche – nicht die Abkürzung dorthin.